Seite 9 19./20. Februar 2025 LOKALES www.rundschau-medien.at KONTAKT: Birgit Glauninger info@hovawart-glauninger.at Tel. 0664/3009591 STHK-HUNDESCHULE LEOBEN Scheiterbodenstraße (direkt hinter dem Zentralfriedhof) 8700 Leoben www.sthk-hundeschuleleoben.at Die Hundeschule der anderen Art FrühjahrskursEinschreibung Samstag, 8. März 2025 ab 8.00 Uhr Gastronomen gegen Bürokratie Steiermark. Die Bürokratieflut im Gastgewerbe war Thema eines Pressegesprächs der steirischen Wirtschaftskammer, bei dem sich VertreterInnen der Gastronomie und Hotellerie Luft machten und konkrete Maßnahmen zum Abbau behördlicher Hürden präsentierten. Auch zwei KapfenbergerInnen waren bei diesem Termin vertreten, und zwar Alfred Grabner in seiner Funktion als Obmann der Sparte Hotellerie und Cornelia Izzo, die gemeinsam mit ihrem Mann einen Gastronomiebetrieb in Bruck führt. Unter anderem werden in dem Forderungskatalog eine Reduzierung der Dokumentationspflichten, mehr Maß und Ziel bei Hygienevorgaben, Gleichwertigkeit und Technologieoffenheit in der Gewerbeordnung, beschleunigte Verfahren sowie Leistungsanreize speziell für ältere Mitarbeiter- Innen gefordert. Die Gastronomie- und Hotellerievertreter beim Pressegespräch. Foto: Fischer nach Omas Rezept Der Kapfenberger Gastronom Hannes Friessnegg mit dem Heringssalat, zubereitet nach dem Rezept seiner Oma Anny Schicker. was feiner zu hacken“, erklärt Friessnegg, der in seinem Restaurant den Anny Schicker Heringssalat nach dem Rezept seiner Oma anbietet. Weiße Bohnen komplettieren die Zutatenliste. Ruhezeit ist gefragt. „Für die Basis benötigen wir Sauerrahm, Naturjoghurt und Mayonaise sowie eine Prise Salz und einen Schuss Weißweinessig“, so der Gastronom. „Die Mayo ist zwar wichtig für den Geschmack und die Konsistenz, dennoch sollte man nicht zu viel verwenden, damit es nicht zu üppig wird und auch die weiteren Bestandteile ihren Geschmack verbreiten können“, sagt er. Zuerst gilt es die Basis zuzubereiten und abzuschmecken, anschließend gilt es die Zutaten Schritt für Schritt zu ergänzen. „Die Reihenfolge spielt keine Rolle, wichtig ist es, den Salat im ersten Schritt noch mild abzuschmecken. Danach sollte man den Heringssalat ein bis zwei Stunden gekühlt und zugedeckt durchziehen lassen, um ihn anschließend final abzuschmecken“, erklärt Hannes Friessnegg. Curry oder rote Rüben. „Ergänzen lässt sich der Heringssalat unter anderem mit weißem Pfeffer oder Dill. Es gibt noch viele weitere Variationen. Zum traditionellen Heringssalat nach Hausfrauenart gehören etwa auch Erbsen statt den Bohnen, feingewürfelte Karotten und Sellerie“, so der Kapfenberger Gastronom. „Zur Variante mit roten Rüben gehört unbedingt ein frisch geriebener Krenn, dafür lässt man die Bohnen weg“, erklärt er. „Ebenso ohne Bohnen und auch ohne Erdäpfel schmeckt der CurryHeringssalat sehr gut. Keinesfalls fehlen darf hier jedoch der Dill. Dabei rührt man Currypulver gemeinsam mit der Basis an“, sagt Friessnegg. Goldener Boden Kalwang. Für ihre Förderung der lokalen Wirtschaft wurde die Marktgemeinde Kalwang von der steirischen Wirtschaftskammer mit dem Gütesiegel „Goldener Boden“ gewürdigt. Die Verleihung der Auszeichnung erfolgte durch Regionalstellenobfrau Astrid Baumann und Regionalstellenleiter Alexander Sumnitsch an Bürgermeister Mario Angerer. Astrid Baumann und Mario Angerer bei der Zertifikatsverleihung. Foto: KK
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