Seite 8 19./20. Februar 2025 LOKALES www.rundschau-medien.at „Ich gehe selbstverständlich wählen, weil ich finde, dass der Stellenwert der Eigenverantwortung gestärkt gehört.“ Jörg Zirbisegger KLARCO - Gastro und Gewerbearmaturen G. Geissrigler Armaturen-Vertriebs-GmbH, Kapfenberg © Foto Puntigam Selbstverständlich wählen wir unsere eigene Vertretung. Alle Infos unter wko.at/stmk/wahl JETZT WAHLKARTE BEANTRAGEN! SELBSTVERSTÄNDLICH WÄHLEN TVERSTÄNDLICH WÄHLEN WIRTSCHAFTSKAMMERWAHL 2025 SELBSTVERSTÄNDLICH WÄHLENWIRTSCHAFTSKAMMERWAHL 2025 JETZT WAHLKARTE BEANTRAGEN JETZT WAHLKARTE BEANTRAGEN SELBSTVERSTÄNDLICH WÄHLEN WIRTSCHAFTSKAMMERWAHL 2025 Ein Heringssalat Kapfenberg. Der Heringssalat hat Tradition am Aschermittwoch, der Kapfenberger Gastronom Hannes Friessnegg mit Tipps und einem Rezept für die Zubereitung zu Hause. Der Aschermittwoch beendet die närrische Faschingszeit und leitet in der katholischen Kirche die 40-tägige Fastenzeit bis Ostern ein. Fisch galt seit jeher als Fastenspeise, daraus ritualisierte sich auch immer mehr der Heringssalat zum Aschermittwoch-Essen. „Am besten verwendet man dafür den klassischen Bismarckhering“, sagt der Kapfenberger Gastronom Hannes Friessnegg vom Restaurant Schicker, der zum Kauf von ganzen Filets rät. „Den Hering schneiden wir in Streifen, die Erdäpfel und Äpfel werden gewürfelt mit circa zwei Zentimeter Größe. Zwiebel und Essiggurkerl gilt es etwas feiner zu hacken“, erklärt Friessnegg, der in seinem Restaurant den Anny Schicker Heringssalat nach dem Rezept seiner Oma anbietet. Weiße Bohne komplettieren die Zutatenliste. Ruhezeit ist gefragt. „Für die Basis benötigen wir Sauerrahm, Naturjoghurt und Mayonaise sowie eine Prise Salz und einen Schuss Weißweinessig“, so der Gastronom. „Die Mayo ist zwar wichtig für den Geschmack und die Konsistenz, dennoch sollte man nicht zu viel verwenden, damit es nicht zu üppig wird und auch die weiteren Bestandteile ihren Geschmack verbreiten können“, sagt er. ZuDer Kapfenberger Gastronom Hannes Friessnegg mit dem Heringssalat, zubereitet nach dem Rezept seiner Oma Anny Schicker. Foto: PA Stanz. Das E-Mobil, das der Stanzer Bevölkerung seit 2018 für Bedarfsfahrten zur Verfügung steht, wurde nun durch ein neues „Wind-Mobil“ ersetzt. Dank einer Werbepartnerschaft mit der Windheimat GmbH konnte ein Skoda Enyaq mit Allrad angeschafft werden. Das Fahrzeug steht allen StanzerInnen werktags von 7 bis 18 Uhr zur Verfügung. Ermöglicht wird dieser Service durch 19 FahrerInnen, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich hinters Steuer setzen und das neue „WindMobil“ gemeinsam mit Bürgermeister Dieter Schabereiter, Amtsleiter Arno Russ und Windheimat-Geschäftsführer Michael Hainzl bei einem Medientermin offiziell präsentierten. Foto: Pirker-Pichler Windmobil für die Stanzer
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