Seite 13 2./3. April 2025 LOKALES www.rundschau-medien.at NEU! MÜRZHOFEN 2 Häuser frei! KALWANG 1 Haus frei! KAPFENBERG Deuchendorf – 2 Häuser frei! Beziehbar ab April 2025! ab April 2025! Doppel- & Reihenhäuser Voll unterkellert! Symbolbilder, HWB: < 39 kWh/m²a, fGEE: ≤ 0.85 Schlüsselfertig! Echtes Eigentum! Leistbarer FIXPREIS! 03854 / 6111-6 verkauf@kohlbacher.at www.kohlbacher.at NEU! LEOBEN 2 Wohnungen frei! (Eigentum) MÜRZZUSCHLAG 1 Wohnung frei, sofort beziehbar! Wohnungen voll unterkellert hochwertig ausgestattet Fußbodenheizung Designerbad Doppelcarport eigener Garten Terrasse & Balkon politischen Partnerbörsen Susanne Kaltenegger und Raphael Pensl arbeiten an Schwarz-Blau in Bruck, eventuell mit weiterem Partner. Andrea Winkelmeier (o.) will sich erst mittelfristig aus der Politik zurückziehen. Fotos: KK, KD ÖVP mit Walter Schweighofer, die SPÖ mit Fabian Fluch und die vom bisherigen VP-Vize Helmut Schweiger gegründete Liste A-Z halten bei jeweils sechs Mandaten. Wer sich in der Wallfahrtsstadt für die kommenden fünf Jahre politisch zusammenfinden kann, und vor allem wie, war bei Drucklegung dieser Ausgabe nicht absehbar. Ebenso, welche Koalitions-Konstellation sich in Leoben ergeben wird. Bürgermeister Kurt Wallner von der SPÖ ist bestrebt, weiterzumachen, braucht aber nach Verlust der absoluten Mehrheit einen Partner und spricht dieser Tage mit allen Mitbewerbern. Rechnerisch ginge sich auch eine im Kern blau-schwarze Vierer- oder Fünferkoalition gegen die Roten aus – dafür müssten aber entweder Grüne oder KPÖ einen Deal unter Einbindung der FPÖ eingehen, was eher unwahrscheinlich ist. Sechs zu fünf zu drei steht es in Breitenau zwischen ÖVP, Liste WIR und SPÖ. Spannend ist es auch in St. Michael, wo die Roten fast 29 Prozent verloren haben. Fürs Bürgermeisteramt kommen Amtsinhaber Manuel Gößler von der SPÖ (neun Mandate) und Nicole Sunitsch von der FPÖ (acht Mandate) in Frage, Zünglein an der Waage sind Günther Salzger und seine ÖVP (drei Mandate). Mit 17 Stimmen zwischen Platz eins und zwei gab es in St. Michael das knappste Rennen um die Spitze in der Region, darüber, dass sich dennoch ein Mandat Unterschied ausgegangen ist, kann sich die SPÖ nicht beschweren. 18 Stimmen lagen zwischen ÖVP und FPÖ in Kalwang, nach Mandaten herrscht dort aber 4:4-Gleichstand, die SPÖ errang einen Sitz. Im Mürztal gibt es mit Mürzzuschlag, St. Barbara (SPÖ) und Langenwang (ÖVP) drei Gemeinden, in denen eine bisherige absolute Mandatsmehrheit nicht verteidigt werden konnte. In St. Marein gab es schon bisher keine (es stand 7 SPÖ, 6 ÖVP, 2 FPÖ), jetzt sind die Kräfteverhältnisse näher zusammengerückt (6 ÖVP, 5 SPÖ, 4 FPÖ). Greifbares zu künftigen Koalitionsvarianten war bei Redaktionsschluss auch aus diesen Gemeinden nicht zu erfragen. Gleiches gilt für Pernegg, wo die ÖVP von elf auf sieben Sitze reduziert wurde, die SPÖ im Gegenzug von drei auf sieben zugelegt hat. Manuel Gößler und Nicole Sunitsch lieferten sich das engste Rennen um Platz eins. Fotos: KD Traboch. Mit 53,49 Prozent der Wählerstimmen und acht von 15 Mandaten im Gemeinderat ist die ÖVP in Traboch die bestimmende Kraft geblieben. Der Verlust von knapp 22 Prozent und vier Sitzen im Vergleich zu 2020 hat Bürgermeister Joachim Lackner dennoch dazu veranlasst, am Tag nach der Wahl seinen Rücktritt bekanntzugeben. Bei der konstituierenden Gemeinderatssitzung wird die Volkspartei Vizebürgermeister Martin Schuchaneg als Ortschef nominieren, Lackner zieht sich ganz zurück, wird also auch sein Gemeinderatsmandat nicht annehmen. „Das Wahlergebnis ist für mich ein klares Signal, dass es früher Zeit ist für den WechRücktritt mit absoluter Mehrheit Joachim Lackner (li.) übergibt in Traboch an Martin Schuchaneg. ÖVP sel, als wir es sonst vorgehabt hätten“, sagt Lackner über den Abschied nach elf Jahren als Ortschef und fügt an: „Martin Schuchaneg hat mit seinem Team die nötige Mehrheit, gut zu gestalten, und er wird das auch tun. Er ist ja schon seit 15 Jahren Vizebürgermeister und weiß, worauf es ankommt.“
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