Obersteirische Rundschau, 6./7. Februar 2019, Ausgabe Leoben

Seite 47 6./7. Februar 2019 LOKALES www.rundschau-medien.at 8794 Vordernberg Hauptstraße 117 Tel. 0664-41 53 324 christian.tscheliesnig@gmx.at GEW. MASSAGEN HEILMASSAGEN LOMI LOMI NUI Hausbesuche möglich Zuweisung durch Haus- arzt/ärztin möglich Die Narbe Verletzungen – egal ob durch Fremdeinwirkung, einer Opera- tion oder aber auch durch eine seelische Verletzung, betroffenes Gewebe reagiert mit Vernarbung. Die Narbe – minderwertiges Er- satzgewebe – kann über eine Körperstelle spannen, ziehen aber auch wuchern und somit eine natürliche Bewegung der be- troffenen Region (Muskel-/Binde- gewebsschichten) einschränken! Das Gute: Vernarbung ist beein- flussbar! Ähnlich wie beim Haare- kämmen, gut gekämmtes Haar sitzt locker, ohne Filz und Knoten. Die Massage fördert einerseits die Wundheilung und verhindert somit gleich zu Beginn eine zu starke Vernarbung. Bestehende Vernarbungen kön- nen durch die Massage gelockert, entflechtet und umstrukturiert werden, damit Bewegung wieder leichter wird. Ihr Masseur, Christian Tscheliesnig Auch selbstge- mixte Smoothies durften die Besu- cher verkosten. Foto: Binder Schnitzeljagd an der Eisenstraße Leoben. Eine neue App und eine Virtual-Reality-Brille sollen die Region auf ganz neueWeise erlebbar machen. Bei einem Medientermin im Museumscenter Leoben prä- sentierte der Geschäftsführer der Erz & Eisen Regionalent- wicklungs GmbH Gerfried Tiff- ner gemeinsam mit Vizebür- germeister Maximilian Jäger, Museumsleiterin Susanne Leit- ner-Böchzelt und Projektleite- rin Alexandra Janze zwei Neu- heiten, die die Geschichte der Region Eisenstraße auf moder- ne Weise erlebbar machen. Die für alle gängigen Smartphones erhältliche App „Abenteuer (R)eisen“ lädt zu einer interak- tiven Schnitzeljagd entlang der Eisenstraße und bietet neben Ausflugszielen und Sehens- würdigkeiten auch eine Zeit- reise durch die Geschichte des Erzabbaus sowie der Verarbei- tung von Eisen und Stahl. Wer alle Stationen besucht und die dort zu findenden QR-Codes gesammelt hat, wird dafür im Museumscenter Leoben mit einem Exemplar des Buches „(R)eisen“ belohnt. Mittels einer neuen Virtual-Reality- Brille kann man hier außer- dem die wichtigsten Stationen der Eisenstraße in Form eines 360-Grad-3D-Videos erleben. Sowohl die App als auch dieVR- Brille sind aus dem EU-Projekt „InduCult 2.0“ entstanden, in das Partnerregionen aus acht Ländern involviert sind. Im Mai findet im deutschen Chemnitz die Abschlusskonfe- renz zu diesem Projekt statt, in Leoben und entlang der Eisen- straße wird es aber durch die daraus entstandenen neuen Möglichkeiten der Wissensver- mittlung weiterwirken. Auch das im Umfeld von „InduCult 2.0“ durchgeführte mehrteili- ge Theaterprojekt von Werner Schwaiger und Franzobel mit den Episodenstücken „Stahl“, „Strom“ und „Stein“ sowie dem satirischen Drama „Styrical“ soll als Teil des heurigen Som- merkulturprogramms erneut auf die Bühne gebracht wer- den. Organisatoren und Partner des Programms „InduCult 2.0“ beim Medientermin in Leoben. Foto: Freisinger Offene Tür in der HLW Leoben. Zahlreiche Besucher konnte Direktor Johannes Ha- nel zu den beiden jüngsten Ta- gen der offenen Tür der HLW Leoben begrüßen. Dabei wur- de neben den drei fünfjährigen zur Matura führenden Aus- bildungsrichtungen erstmals auch ein überarbeitetes Modell der dreijährigen Fachschule vorgestellt. Darüber hinaus boten die SchülerInnen ihren Gästen ein buntes Programm, das unter anderem selbstge- mixte Smoothies, individuell bemalte Sessel und aus alten Landkarten gefertigte Taschen umfasste.

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